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Problemstellung & Zielgruppen

Bestehend aus mindestens einem Familientherapeuten und einem Kinder- bzw. Jugendtherapeuten, der auch eine vertraute Beziehung zum Minderjährigen eingeht.

Zielgruppen sind Eltern mit ihren Kindern, denen im Zusammenleben eine gemeinsame Perspektive abhanden gekommen ist. Da Auffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen auch in Kindergarten und Schule festgestellt werden, was häufig zu einer weiteren Problemlage führen kann, arbeiten wir auch mit diesen Institutionen eng zusammen.

Viele unserer Eltern erreichen ihre Kinder nur noch bedingt oder gar nicht mehr. Diese Eltern wünschen sich, wieder an Autorität zu gewinnen, ohne dabei machtvoll zu wirken. Sie wollen von ihren Kindern akzeptiert werden.

Sie möchten auf ihre Kinder wieder positiv einwirken, sodass diese auch eine glücklichere Entwicklung nehmen können. Dieses soll dazu führen, dass sich die Kinder auch außerhalb der Familie positiv entfalten können, sowohl im emotionalen als auch im sozialen Bereich.

Berücksichtigung finden auch Trennungs- und Scheidungsproblematiken. Diese können sich für die Kinder bzw. Jugendlichen in den Familien entwicklungshemmend auswirken.

Durch den Trennungsprozess entwickeln die meisten Kinder ein Gefühl, die Eltern verloren zu haben. Sie können zwar Mutter und Vater noch positiv besetzen, sprechen dann jedoch nicht mehr von einer positiven Elternschaft.

Eine Besonderheit stellen auch Kinder und Jugendliche für uns dar, die nicht mit ihren leiblichen Eltern zusammenleben. Diese Kinder zeichnen sich häufig durch eine besondere Problematik aus, da in der gesellschaftlichen Vorstellung Kinder nicht über zwei Familien verfügen. Mit Pflege-, aber auch Adoptivkindern und ihren Eltern, haben wir Erfahrungen sammeln können, insbesondere auch, wenn Traumatisierungen stattfanden

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